Iron Rebel Europe! Meine ersten zwei Wochen Wettkampfdiät. Oder: Zwischen Himmel und Hölle

Moin Moin,

was eine Schlagzeile… Aber ja, keine Diät startete sooo schlimm für mich. Ich hatte mich darauf gefreut, dass es am 29.01.2018 soweit war und ich wieder beginnen konnte, an meiner Form zum Arbeiten. Ihr wisst es inzwischen wahrscheinlich schon: Die Wettkampfvorbereitung ist meine schönste Zeit des Jahres. Und ich konnte mit dem Kopf gar nicht so rein, bin auch noch nicht ganz drin.

Schon lange haben wir auf der Arbeit enorm viel zu tun, Krankheitsausfälle machen es nicht leichter und Stellenbesetzungen dauern. Seit Ende November vertrete ich bestimmte Sachen eines Kollegen mit und habe es mir zur Gewohnheit gemacht, erst alles für ihn zu machen und dann meine Sachen (spart hin und her rennen zwischen Büro’s, wenn gefragt wird, wie der Sachstand bei den Sachen ist, wenn sie schon erledigt sind). Kurzgefasst hat es mich einfach etxrem stark belastet zu sehen, dass die Arbeit nicht weniger wird, ich nicht hinterher komme und meinem persönlichen Anspruch da nicht gerecht werden kann. Hinzu noch Menschen, die Unzufriedenheit an einem auslassen und einem irgendwelche Schuld zuweisen wollen, damit sie ihren Frust abtreten können, obwohl es nicht annähernd dazu führt, dass etwas erledigt werden kann, weil die ganze Sache einen ja gar nicht betrifft. Ich bin echt das erste Mal innerlich so halb gelähmt gewesen und ich habe echt kein Lächeln mehr hinbekommen und es auch nach Feierabend nicht abschütteln können. Es war ein extrem starker Knoten. Susanne war so nett, mich am Montag zu entlasten, indem sie meine Trainerschicht im Verein abends übernimmt, das hatte mich gut erleichert – Danke! Der Knoten ist dann aber während des letzten Außendienstes geplatzt, als ich meine Berge an Posteingängen nicht vor Augen hatte und die Mittagspause über dann auch kurz mit spazieren war und Sonnenstrahlen abbekam. Einmal tief durchgeatmet und dann hatte ich wieder Kraft, Elan und meine übliche positive gute Stimmung. PUH!

Das wurde auch Zeit… Denn ich hatte in der ersten Diätwoche 1,7kg zugenommen, zugequollene Augen und rundere Beine und somit voll Stresswasser hinzu. Diät und schweres Training habe ich brav durchgezogen, das Eine hat ja mit dem Anderen nichts zu tun – Da suche ich keine Ausrede, die mich das vergessen läßt und ich habe auch kein Interesse daran, in Selbstmitleid zu versinken und mir das Erreichen meines Zieles zu nehmen. Den Formcheck den ich machen wollte, ließ ich aus. So gequollen wollte ich mich echt nicht in den Wettkampfbikini quetschen und was ich machen muss, weiß ich ja auch. Ich besuche Claus dann nach seinem Urlaub und freue mich schon darauf.

Mein erstes Ziel lautet ja Sixpack in vier Wochen. Zwei Wochen habe ich noch und so sah es dann am Freitag aus…

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Somit sind wir wieder bei den Themen die Spaß machen 😀 Im Training halte ich es bei meinem geliebten 3er Split mit drei Tagen Training und einem Tag (aktive) Pause. Cardio habe ich jetzt manchmal gemacht, aber nur wenn Lust. Dabei probiere ich gerade das VasoBurn von MPA aus, was richtig richtig heiß wird! Mit Schwitzgürtel um ist der Effekt danach immer cool. Wer wissen will, was das ist:, klickt hier. Und wer das Produkt testen möchte, spart mit „Svenja10“ die 10 Prozent auf den Preis (bei allen Produkten im Shop).

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Die Sache mit dem morgendlichen nüchternen Cardio habe ich durchgezogen, auch wenn es heute morgen ganz schön knapp war und ungewöhnlicherweise habe ich mal einen „Trainingsbuddy“ dabei. Normalerweise halte ich das ja gar nicht aus, aber irgendwie ist das Helfen, wenn ich beim Bankdrücken nicht mehr kann, schon praktisch. Und aktuell habe ich nicht so eine Hast.

Nach meinem Trainingsausfall im Dezember/Januar bin ich nun wieder bei meinen alten Gewichten angekommen und habe mich bei den Kniebeugen jetzt mal an die 90kg ran getraut. Schaffe dann 4 oder 5 Wdh, die nicht so tief sind wie weniger Gewicht, aber ich will ja auch mal weiter kommen und so teste ich das dann gelegentlich mal an. Ist ja alles ausbaufähig. Bankdrücken schaffe ich jetzt wieder Arbeitssätze mit wenigstens 6 Wdh. Dies ist meine schwerste Übung am Brusttag, danach geht es mit dem Wdh.-Ziel etwas hoch in verschiedenen Bereichen, je nach Übung.

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Für den Po mache ich ja nun Iso-Nerv-Müll (Hip Trusts), bis es brennt und habe außerdem nach dem Traing mit Deepa und Gerry auch das Sumo-Kreuzheben angefangen. 80kg hebe ich da. Auch ok. So bin ich da mit den Kniebeugen recht leistungsgleich.

Die Form wird auf jeden Fall besser, vor allem natürlich am Bauch, aber auch die Beine wirken schon weniger aufgedunsen und die Arme sind mehr sportlich geformt und auch wieder voll.

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Freitag Abend habe ich an der Weihnachtsfeier (ja, habe mich nicht verschrieben) mit den Trainern aus der Fitness Sparte meines Vereins teilgenommen. Sonst habe ich mich während einer Diät ausgeschlossen, aber das Restaurant bot Pute und grüne Bohnen und ich wollte auch echt gerne mal mit und hatte somit einen feinen Abend (und am nächsten Tag 700g mehr, habe vergessen Dressing für Salat, den es vorab gab, abzubestellen und ich reagiere ja auf alles mit Wasser). Da unser Spartenleiter sich verletzt hat, kann es sein, dass ich mit zur FiBo fahre oder auch, wenn er wieder fit ist. Ich muss einmal schauen, denn die neuen Geräte mit aussuchen, die wir im Vereinsstudio haben wollen, würde ich wirklich sehr gerne, da habe ich Lust zu. Ich habe daher auch schon einmal begonnen, mich etwas zu informieren. Naja – Und ein Hotel gebucht. So bin ich halt, Idee im Kopf und dann hält mich nichts mehr, das fest zu machen und die Idee auf der FiBo noch auf Bekannte Gesichter zu treffen ist ja auch ganz nett.

Gestern machte ich noch eine Tour in den Baumarkt und besorgte Farbe, um eine Wand zu streichen, was ich dann abends auch noch erledigte. Und heute konnte ich dann den Bikini für Virginia auch fertig stellen und hoffe, sie wird sehr glücklich mit ihm. Wie ich meinen Bikini gestalte, ist mir noch völlig unklar. Ich kann mich weder für Muster, noch die Farben entscheiden. Aber es ist ja noch Zeit.

Ich habe auch schon ganz viele Ideen, was ich dieses Jahr noch so machen und erleben möchte, dazu dann nächstes Mal mehr, möchte Euch nicht zu lange aufhalten und freue mich über Euer Lesen und Eure Aufmerksamkeit.

Kommt gut in die neue Woche! 🙂 Tschööö

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